Manuka-Honig | Ein wahrer Schatz

Die Südseemyrte oder auch Manuka (von Māori: Mānuka) genannt, ist ein mit dem australischen Teebaum verwandtes Strauchgewächs und fast ausschließlich in Neuseeland beheimatet. Seit vielen Generationen wird Manuka von den Maori, den Ureinwohnern Neuseelands, als Heilpflanze genutzt.

Aufmerksamkeit erregte die Wirkung des Manuka-Honigs erstmals in den 1930er Jahren, als neuseeländische Milchbauern diesen an ihre Kühe verfütterten und ihnen dabei auffiel, dass diese signifikant seltener an Krankheiten litten als Kühe, welche zuvor keinen Manuka-Honig bekamen. Seit den 1980er Jahren wird in wissenschaftlichen Publikationen immer öfter Bezug auf die Fähigkeiten des Manuka-Honigs genommen.

In den letzten Jahren wurde der außergewöhnliche Honig durch weitere Forschungen (u. a. an der Technischen Universität Dresden durch Prof. Thomas Henle) und zahlreiche Medienberichte auch in Europa bekannt.

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Was macht diesen Honig so besonders?

Der neuseeländische Manuka-Honig nimmt im weltweiten Vergleich von Honigen aufgrund seiner ungewöhnlich hohen antibakteriellen Aktivität eine herausragende Sonderstellung ein. Im Institut für Lebensmittelchemie der Technischen Universität Dresden konnte Prof. Thomas Henle den in erster Linie für die antibakterielle Wirkung von Manuka-Honig verantwortlichen Stoff identifizieren: Methylglyoxal (MGO).

Im Gegensatz zu normalem Honig enthält einzig nur der neuseeländische Manuka-Honig einen bedeutend hohen Gehalt dieses Wirkstoffs. Je höher dieser Gehalt ist, desto intensiver ist die antibakterielle Wirkung. Die gemessene MGO Konzentration wird in Milligramm pro Kilogramm Honig angegeben.

Vielfältig einsetzbar

Manuka-Honig findet traditionell innerlich und äußerlich Verwendung

Darüber hinaus bietet Manuka-Honig geprägt vom ätherischen Öl der Pflanze auch ein besonderes, feinherbes Geschmackserlebnis.


Aufgrund der starken antibakteriellen Aktivität empfehlen viele Heilpraktiker und Naturärzte Manuka-Honig für zahlreiche innerliche und äußerliche Anwendungen.

Wenn man den Ausführungen von Detlef Mix, dem bekannten Heilpraktiker und Autor des Buches "Manuka-Honig - Ein Naturprodukt mit außergewöhnlicher Heilkraft", folgt, ergibt sich die Faustregel: "Je länger der Weg des Honigs zum Ort bzw. Körperteil der Beschwerden ist, desto höher sollte die MGO-Wirkstärke sein.“ Hierzu finden Sie auch noch weitere Informationen auf seiner Internetseite unter „manuka-honig.org“.

Der „Allrounder“ MGO 250+ unterstützt die allgemeinen Abwehrkräfte und hat sich zur Pflege von Haut, Mund-, Nasen- und Rachenraums bewährt.

Manuka-Honig mit hohen MGO Konzentrationen wie der MGO 400+ wird zur Unterstützung der Magen-, Darm- und Harnwegsfunktion oder für den Einsatz bei Erkältungen empfohlen.

100 Jahre Imkerei TranzAlpine

Gegründet von Familie Newton hat TranzAlpine mittlerweile in der vierten Generation über 100 Jahre Erfahrung mit der Imkerei in Neuseeland. Durch die Verbundenheit zu den Bienen und der Natur wird seit Anbeginn im Sinne einer ökologischen Bienenhaltung gearbeitet.

Seit 25 Jahren ist die Imkerei nach den international anerkannten BioGro Richtlinien für ökologische Bienenhaltung zertifiziert, welche vergleichbar sind mit den Vorgaben der in Deutschland bekannten Bio-Verbände wie z.B. Naturland oder Bioland. Das Besondere an diesem ökologisch erzeugten Honig ist die absolut abgelegene Lage der Bienenstöcke.

In der absolut ursprünglichen Natur der Südinsel Neuseelands arbeiten die Imker von TranzAlpine im Einklang mit den Bienen und sind darauf bedacht, den Honig so unbehandelt wie möglich zu belassen. Auf diese Weise entsteht ein weltweit einmaliges, biologisches Erzeugnis der Spitzenqualität.

Die wichtigsten Regeln ökologischer Bienenhaltung

  • Chemische Mittel beim Ernten zum Fernhalten der Bienen und chemische Medikamente gegen Parasiten und Krankheiten sind verboten.
  • Am Standort der Bienenvölker dürfen im Umkreis von 3 km im Wesentlichen keine landwirtschaftlich intensiv genutzten Flächen liegen.
  • Wenn eine Winterfütterung erlaubt ist, muss das Futter zu 100 % aus ökologischer Erzeugung stammen.
  • Bienenkästen dürfen nur aus natürlichen Materialien wie z.B. Holz bestehen.

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